Ulmer Friedenswochen

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Du und ich – wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. (Mahatma Gandhi)

Im Jahr 1977 fanden die ersten Ulmer Friedenswochen statt, danach jährlich bis 1980. Seit dem „Neustart“ derselben im Jahr 2017 greifen wir diese Form wieder auf und diskutieren in der Öffentlichkeit, warum wir in einer Welt des Unfriedens leben, auch wenn hier in Deutschland kein Krieg herrscht.

Es beteiligen sich mehrere Gruppen und Initiativen von unterschiedlicher weltanschaulicher und politischer Richtung, die überparteilich und unabhängig arbeiten. Trotz all der Verschiedenheit sind wir uns darin einig, dass Frieden nur durch Zusammenarbeit und auf gewaltfreien Wegen erreicht werden kann. Jede Gruppe versucht mit ihren Mitteln einen Beitrag für den Frieden zu leisten.

Frieden bedeutet für uns nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern auch die Schaffung von gerechten sozialen Zuständen im Inneren einer Gesellschaft. Deshalb sind die Ziele der Ulmer Friedenswochen:

– Aufdecken was Frieden verhindert
– Aufdecken von Machtstrukturen und Gewaltursachen
– Aufzeigen von Alternativen
– Sensibilisierung aller in Sachen Frieden
– Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten für den Einzelnen, hier und heute

Diese Ziele beziehen sich auf den innen- und außenpolitischen Bereich ebenso wie auf den Individual- und den Sozialbereich.
Die Ulmer Friedenswochen starten jährlich am 1. September, dem Antikriegstag, und enden am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit.

Seien Sie herzlich willkommen!

Koordinationsgruppe Frieden